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Aus Wikipedia Artikeln lassen sich auf einfach Art und Weise Bücher erstellen.
Dazu aktiviert man die Buchfunktion um dann per Klick beliebige Artikel dem Buch hinzuzufügen. Oder man verweilt mit dem Mauszeiger über dem Link zu einem Artikel, den man seinem Buch hinzufügen will und erhält dann ebenfalls die entsprechende Option zum Hinzufügen.
Zusätzlich hat man die Möglichkeit, sich automatisch weiter, passende Artikel vorschlagen zu lassen.
Alle Infos mit bebilderter Anleitung finden sich bei Wikipedia unter http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Buchfunktion.
Und so sieht das erstellte Buch als PDF dann aus: Wikibuch-google. Man kann sich außerdem noch direkt ein gebundenes Buch drucken lassen.
Nachdem ich kürzlich mein WordPress aktualisiert habe, ist mir gerade ein Problem aufgefallen: Wenn man eingeloggt ist, verschiebt sich das Design der Frontpage und man hat am oberen Rand einen weißen Streifen.
Eine kurze Recherche fördert den Ursprung des Problems an den Tag: Die Admin Bar.
Neue Adminbar in WordPress 3.1
Eingeführt in WordPress 3.1 erscheint sie am oberen Rand der Webseite (wo sie fixiert bleibt) und bietet schnellen Zugriff auf häufig benötigte Funktionen. Wenn das eingesetzte Template diese Funktion allerdings nicht unterstützt, so hat am dort nur eine weiße Leiste.
Lösen kann man dieses Problem auf zwei Arten: entweder man macht das Template fit für die Admin Bar oder man schaltet sie einfach aus: Im Adminbereich unter Benutzer den eigenen Account bearbeiten und unter den Persönlichen Optionen den Haken bei Zeige Adminleiste / Auf der Website entfernen.
Ab sofort kann man sich per E-Mail über neue Kommentare informieren lassen. Das Plugin heißt Subscribe to Comments und wird beim Kommentieren durch die Auswahl von “Benachrichtige mich per Mail über Antworten” aktiviert.
An der Übersetzung bin ich dran, dauert aber noch bis der Plugin-Entwickler eine neue Version bereitstellt, in der sämtliche Texte übersetzbar sind.
Seit gestern kann man auf amazon.de/mp3 DRM-freie Musik kaufen. DRM-frei bedeutet, dass die heruntergeladenen Musikstücke nicht durch technische Maßnahmen in ihrer Verwendung eingeschränkt sind – z.B. nur x mal auf CD gebrannt werden können oder nur auf y Geräten abspielbar sind – denn dafür steht Digital Rights Management (dt: digitale Rechteverwaltung).
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Ab sofort sind die sogenannte Gravatars bei den Kommentaren aktiviert.
Wikipedia:
Bei einem Gravatar handelt es sich um einen global verfügbaren Avatar (Global Recognized Avatar), welches mit der E-Mail-Adresse des Benutzers und deren MD5-Codierung verknüpft ist.
Ein Dienst, bei dem man sein globales Avatar hinterlegen kann ist z.B. en.gravatar.com.