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Übersetzung von Portable Eclipse on a USB Flash Drive (portables Eclipse auf einem USB Stick)

  • Downloaden und entpacken von Eclipse auf den USB Stick
  • Ein JDK auf dem Computer installieren (Standart Installationsort ist C:\Programme\Java\jdk1.6.0_xx)
  • Auf dem USB Stick im Eclipse Verzeichnis einen Ordner jdks erstellen (z.B. X:\Eclipse\jdks)
  • Den Ordner C:\Programme\Java\jdk1.6.0_xx auf den USB Stick nach eclipse\jdk kopieren
  • Die Datei eclipse.ini (z.B. X:\eclipse\eclipse.ini) bearbeiten, damit sie so aussieht: -vm
    .\jdks\jdk1.6.0_xx\bin\javaw
    -vmargs
    -Xms40m
    -Xmx256m
    Wobei jdk1.6.0_xx mit der eigentlichen Version des kopierten JDK ersetzt werden muss
  • Die Datei Eclipse.exe (z.B. X:\Eclipse\Eclipse.exe) aufrufen
  • Wenn Eclipse nach dem Speicherort für die Workspace fragt, kann man diese mit .\workspace direkt ins Eclipse Verzeichnis speichern (z.B. X:\Eclipse\workspace)
  • Fertig

Die Lesezeichen-Symbolleiste in Firefox kennt wohl jeder Firefox Nutzer; und der eine oder andere wohl auch das Problem, dass sie einfach zu klein ist.
Was die meisten aber nicht wissen, diese Symbolleiste ist nicht auf die eine Zeile, die sie per Default nur umfasst, beschränkt, sondern man kann mit einer kleinen Änderung in der Datei UserChrome.css erreichen, dass die Symbolleiste automatisch erweitert wird, sobald man mehr Lesezeichen hat, als in eine Reihe passen.

[Update] Für Firefox 3 bis aktuell 5 gibt es ein Plugin: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/multirow-bookmarks-toolbar/[/Update]

Dazu ergänzt man einfach folgenden Code in der Datei UserChrome.css, die man unter C:\Dokumente und Einstellungen\{USERNAME}\ Anwendungsdaten\ Mozilla\ Firefox\ Profiles\ {ZUFÄLLIGE_ZEICHENFOLGE}.default\ chrome\ userChrome.css findet:

/* Mehrzeilige Lesezeichen-Symbolleiste */
#bookmarks-ptf
{
display:block !important;
}
#personal-bookmarks toolbarseparator
{
visibility: hidden !important;
display: block !important;
}

Hinweis: für Firefox 2!

Wer schon immer mal seine Lieblings-Videoclips aus YouTube dauerhaft speichern wollte um sie zum Beispiel auch unterwegs auf seinem videofähigen Ipod anzuschauen, der sollte sich mal Miro (früher Democracy Player) anschauen.
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Heute befasse ich mich wie angekündigt mit dem Thema Verschlüsselung von Instant-Messaging (auch bekannt als Chat). Nun, es gibt im Wesentlichen zwei unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Die wohl einfachste (mir bekannte) Lösung ist Trillian, ein Multi-Protokoll Chat Client.
    Wenn beide Chat-Partner Trillian nutzen, kann man die Funktion SecureIM aktivieren und damit Trillian automatisch den Chat mit 128 Bit verschlüsseln lassen (SecureIM aktivieren). Nachteilig ist natürlich, dass man weder genaueres über die Art der Verschlüsselung weiß, noch mit Usern anderer Clients verschlüsselt chatten kann.
  • Die zweite Möglichkeit, die auch mit unterschiedlichen Clients funktioniert, ist GnuPG. Allerdings ist dessen Einsatz weitaus komplizierter als der von Trillian, da man zuerst „Schlüssel“ erstellen und sich in das Konzept von GnuPG einlesen muss. (Konzept in Kurzform: Man besitzt zwei Schlüssel (auf engl: Key(s)), die zueinander passen; einen öffentlichen (auf engl: public) und einen privaten (auf engl: private). Wenn man nun eine verschlüsselte Botschaft verschicken will, muss man den öffentlichen Schlüssel seine Partners kennen und damit die Nachricht verschlüsseln. Entschlüsselt werden kann die Nachricht dann nur noch mit dem passenden privaten Schlüssel, den (optimalerweise 😉 ) nur der Empfänger besitzt.)

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Immer wieder kommt es vor, dass man bestimmte Bereiche oder Verzeichnisse seiner Website nicht für die ganze Welt zugänglich machen will. Eine einfache Methode um Websites mit einem Login zu sichern ist, das entsprechende Verzeichnis mit einer sogenannten .htaccess Datei zu schützen (wenn auf dem Webserver Apache läuft). Den ganzen Beitrag lesen…